Im Garten

Im Garten

Öl auf Papier, signiert

Garten in Pasaret

Garten in Pasaret

Öl auf Papier, signiert

Gebirge

Gebirge

Öl auf Papier, signiert

Vorstadt

Vorstadt

Öl auf Papier, signiert

Sommerwolken

Sommerwolken

Öl auf Papier, signiert

Expressionistische Landschaft

Expressionistische Landschaft

Öl auf Papier, signiert

Begegnug

Begegnug

Öl auf Papier, signiert

Dorfstraße

Dorfstraße

Öl auf Papier, signiert

Ungarischer Wald

Ungarischer Wald

Öl auf Papier

Frühling in Ungarn

Frühling in Ungarn

Öl auf Papier

Dorfleben

Dorfleben

Öl auf Papier

Urlaub am Balaton

Urlaub am Balaton

Öl auf Papier

Fest in Budapest

Fest in Budapest

Öl auf Papier

Landschaft in Ungarn

Landschaft in Ungarn

Öl auf Papier

Sommer am Balaton

Sommer am Balaton

Landschaft

Landschaft

Öl auf Papier

Maler am Stadtrand

Maler am Stadtrand

Öl auf Papier

Frauenakte

Frauenakte

Öl auf Papier

Gewitterstimmung

Gewitterstimmung

Dorf bei Budapest

Dorf bei Budapest

Öl auf Papier

Kirchturm

Kirchturm

Öl auf Papier

Landschaft in Ungarn

Landschaft in Ungarn

Öl auf Papier

Einsame Villa

Einsame Villa

Öl auf Papier

Familie in Budapest

Familie in Budapest

Öl auf Papier

Haus im Wald

Haus im Wald

Öl auf Papier

Dorf in Ungarn

Dorf in Ungarn

Öl auf Papier

Blumenstillleben

Blumenstillleben

Öl auf Papier

Stadt in Ungarn

Stadt in Ungarn

Öl auf Papier

Frauenakt

Frauenakt

Öl auf Papier

El Greco in Spanien

El Greco in Spanien

Öl auf Papier

Frauenakt

Frauenakt

Öl auf Pappe

Frauenakt

Frauenakt

Öl auf Pappe

Frauenakt

Frauenakt

Öl auf Pappe

Landschaft

Landschaft

Öl auf Pappe

Miklós Németh wurde 1934 in Budapest geboren. Zwischen 1950 bis 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878 – 1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Márffy studierte, folgte. Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben. Von 1957 bis 1980 arbeitete er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn. Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Er ist seit 1981 eingetragener Künstler des Nationalen Vereins Ungarischer Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt. Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

 

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.